
Stille
und
Präsenz
Die besten Techniken, die deine Gedanken zur Ruhe kommen lassen
Techniken, wie du zu innerer Stille findest
Dein Verstand kommt beim Meditieren nicht zur Ruhe?
Stress, Sorgen, endlose Gedankenkreise - und du hast das Gefühl, dass du dadurch keine tiefen Erfahrungen erlebst?
In meinem kostenlosen Video lernst du einfache Meditationstechniken, mit denen du deinen Geist beruhigen und wieder bei dir ankommen kannst.
Sieh es dir am besten gleich an!
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Weshalb ist Gedankenstille so wichtig?
Wenn du Ablenkungen vom außen und von deinen Gedanken reduzierst, kannst du dich selber besser wahrnehmen. Meist ist es so, dass du Geschichten in deinen Gedanken immer wieder durchgehst und nicht einfach die Gefühle dahinter wahrnimmst. Wenn du einfach das wahrnimmst, was jetzt gerade ist, kannst du dies auch leichter loslassen. Und durch das Loslassen kannst du leichter, das Jetzt erfahren. Du nimmst dich als reine Präsenz wahr.
Erkenne dich und deine Essenz wieder und es werden tiefgreifende Transformationsprozesse in dir ausgelöst.

Karen Lore Elowen
Psychologin M.Sc.,
Mentorin für Heilung & Transformation
Dank vieler Lebensjahre, in denen ich aufgrund starker Schmerzen nahezu bettlägerig war und jegliche Strecken nur im Elektro-Rollstuhl zurücklegen konnte, durfte in mir eine intensive Transformation auf allen Ebenen stattfinden.
Als ich meinen großen Wendepunkt erlebte, war ich zusätzlich noch in einem schweren Burnout. Ich erlebte, wie sich die Liebe des Universums anfühlt und spürte, dass ich die Kraft habe, mich zu heilen. Dies löste in mir ein so großes Urvertrauen aus, dass ich ein Jahr lang auf geistiger Ebene arbeitete, bis Auswirkungen auf körperlicher Ebene zu spüren waren. Aus schulmedizinischer Sicht ist meine Heilung angeblich unmöglich.
Mittlerweile genieße und liebe ich meinen Körper mehr als je zuvor. Ich liebe es, Heilung geschehen zu lassen und zu lernen, zu was mein Körper und mein Geist fähig sind.
Genauso liebe ich es, wieder alles fühlen zu dürfen und mich als hochsensiblen Menschen anzuerkennen und dem, was ich wahrnehme, Beachtung zu schenken.
Mein Psychologiestudium nutze ich als Ergänzung zu dem, was ich durch mein Selbststudium und meine Lebenserfahrung gelernt habe. Ich freue mich sehr, nun meine Berufung zu leben und Menschen auf dem Weg in ihre Kraft begleiten zu dürfen.
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